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Bereits für
zahlreiche Unternehmen hat sich die Produktionsverlagerung nach Vietnam als
lukrative erwiesen. Durch niedrigere Produktionskosten sicherten sie sich
Marktanteile im internationalen Wettbewerb und konnten zzgl. ihren
Unternehmensumsatz steigern.
Eine
Produktionsverlagerung ist eine Entscheidung, die gewissenhaft überlegt sein
soll. Solch ein bedeutender Prozess erfordert ein Höchstmaß an Präzision sowie
fachlichem und länderspezifischem Know-How, um kostspielige Fehlplanungen zu
vermeiden.
In der
folgenden Darstellung sehen Sie ein Fallbeispiel für den Ablauf der Akquisition
eines führenden,
mittelständischen
Unternehmens und seiner Produktionsverlagerung.
I.Planungsphase
- Definition der strategischen
Ziele für die auslandsorientierten Aktivitäten
- Analyse der politischen und
wirtschaftlichen Rahmenbedingungen, u.a. die Ermittlung staatlicher
Subventionen, Sonderwirtschaftszonen, etc.
- Stärken – Schwächen - Analyse
des Wettbewerbs hinsichtlich der Marktposition von
Produkte
- Standortberatung nach ökonomischen und
infrastrukturellen Kriterien
II.
Gründungsphase
- Machbarkeitsstudien
- Hilfe bei der Auswahl
anwaltlicher Unterstützung / Vertragsverhandlungen
- Dolmetscherfunktion bei
Behördenangelegenheiten
- Unterstützung bei der Einreichung von Dokumenten
III.
Operative Phase
- Auswahl und Etablierung des
ausländischen Firmensitzes
- Unterstützung bei
Personalangelegenheiten (Rekrutierung und Ausbildung)
- Interkulturelle Schulung von
Management und Mitarbeitern
- Operative Unterstützung beim
Startup: Erstellung des Marketing- und Vertriebskonzeptes, Herstellung von
Presse- und PR-Kontakten
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